Uta Serwuschok liest in der Georg-Schwarz-Straße
23.02.2012

- Uta Serwuschok
Sie kommt sich oft vor wie ein kleiner Pechvogel. Sie kauft massenhaft überteuerte Zuckertüten. Sie verläuft sich mit einer Kindergruppe. Sie schließt sich aus dem eigenen Schlafzimmer aus und verliert mitten auf der Straße ihre Strümpfe.
Uta Serwuschok hat ihre skurrilen Erlebnisse nicht vergessen, sondern offenherzig aufgeschrieben. All jenen, die sich ebenso unvollkommen fühlen wie die Autorin, sei das Büchlein empfohlen. Ehrlich, witzig und nachdenklich zugleich. Bereichert durch fantasievolle Illustrationen von Philipp Sturm.
Zur Lesung am 17. März 2012 um 13 Uhr im Fundbüro (Georg-Schwarz-Str. 14) wird Uta Serwuschok einige ihrer amüsanten Kurzgeschichten vortragen - angereichert durch Erzählungen aus ihrer DDR-Vergangenheit, der Nachwendezeit sowie Erlebnissen aus der Gegenwart.
Das Büchlein "Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin?" ist am 18. November 2011 im Verlag Uta Serwuschok erschienen und kostet 8 Euro. Es kann in der Buchhandlung Birgit Grallert (Georg-Schwarz-Str. 5) erworben werden. Weitere Buchhandlungen, die das Buch führen, findet man auf www.sanftwut.de.
Lesermeinungen zum Buch:
"Ich konnte das Büchlein nicht aus der Hand legen und habe es in einem Zug durchgelesen."
"Das ist mir auch schon mal passiert!"
"Sehr süß!"
"Wirklich lebensnah!"
Zur Autorin: Uta Serwuschok, geboren 1953, arbeitet im Leipziger Kabarett SanftWut als Kabarettistin und Autorin. Sie ist gelernte Stickereifacharbeiterin und studierte im Fernstudium Theaterwissenschaft. Schon früh erkannte sie ihre Liebe zu komödiantischen Stoffen und zur Musik. Insbesondere Chansons hatten es ihr angetan. So sang sie bereits als Vierzehnjährige auf Schulfesten oder in Altenheimen Lieder von Brecht und André Heller. Im Kabarett SanftWut fand sie die Bühne für ihre künstlerische Vielseitigkeit. Vor einigen Jahren begann sie Geschichten zu schreiben und entdeckte an sich eine ganz neue Seite. Uta Serwuschok unternimmt in ihrer Freizeit gern Radtouren ins Grüne. Sie hat eine Jahreskarte für den Leipziger Zoo, den sie als ihr zweites Zuhause bezeichnet. Ihre große Liebe gilt allerdings der Insel Sylt. Als Sachsenkrabbe verbringt sie jeden Sommer am Wattenmeer.




